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Wieder ein neuer Virus, der um die Welt läuft und durch die Nachrichtensendungen geistert?

Suchen Sie weitergehende Informationen zu Epidemien, Infektionen, Impfungen, Arzeimitteln, Verbraucherschutz und staatlicher Gesundheitsfürsorge? Dann empfehle ich Ihnen folgende Seiten:

 

Das Robert-Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Es ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention und damit auch die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen Forschung. Die Kernaufgaben des Institutes sind die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere der Infektionskrankheiten.

[Zum Robert-Koch-Institut] 

 

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist eine Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland. Es gehört als Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Seine Aufgaben erwachsen aus dem deutschen und europäischen Arzneimittelrecht. Dazu gehören die Genehmigung klinischer Prüfungen und die Zulassung bestimmter Arzneimittelgruppen. Seit seiner Gründung vor mehr als hundert Jahren konzentriert sich das Paul-Ehrlich-Institut auf biomedizinische Arzneimittel: Impfstoffe für Mensch und Tier, Antikörper enthaltende Arzneimittel, Allergene für Therapie und Diagnostik, Blut und Blutprodukte und seit jüngster Zeit Gewebe sowie Arzneimittel für Gentherapie, somatische Zelltherapie und xenogene Zelltherapie, also für Verfahren forschungsnaher biomedizinischer Behandlung.

[Zum Paul-Ehrlich-InstitutMehr]

 

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) wurde als rechtsfähige Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gegründet. Seine Aufgaben liegen auf den Gebieten des gesundheitlichen Verbraucherschutzes und der Lebensmittelsicherheit. Zudem hat der Gesetzgeber die Arbeit des Instituts in mehr als zehn weiteren Gesetzen - u. a. dem Pflanzenschutzgesetz, dem Gentechnikgesetz, dem Lebens- und Futtermittelgesetzbuch sowie dem Chemikalienrecht - festgeschrieben.

Im Mittelpunkt der Arbeit des BfR steht der Mensch als Verbraucher. Mit seiner Arbeit trägt das Institut maßgeblich dazu bei, dass Lebensmittel, Stoffe und Produkte sicherer werden. So hilft das BfR, die Gesundheit der Verbraucherinnen und Verbraucher zu schützen.

Zentrale Aufgabe des Institutes ist die wissenschaftliche Risikobewertung von Lebens- und Futtermitteln sowie von Stoffen und Produkten als Grundlage für den gesundheitlichen Verbraucherschutz der Bundesregierung. Das Institut hat keine Überwachungsfunktion. Es ist aber in eine Reihe von Anmelde- und Zulassungsverfahren eingebunden.

[Zum Bundesinstitut für Risikobewertung]

 

Die Stiftung Warentest wurde 1964 vom Deutschen Bundestag gegründet. Sie prüft Produkte und Dienstleistungen nach wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten und veröffentlicht die Ergebnisse in ihren Publikationen.

Als unabhängige Stiftung bürgerlichen Rechts ist sie frei bei der Testplanung und bei der Entwicklung und Anwendung ihrer Testkriterien. Sie kauft Produkte anonym im Handel ein und nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch.

Oberstes Gebot ist die Neutralität. Die Stiftung darf laut Satzung keine Einnahmen durch Werbeanzeigen erzielen. Deshalb bekommt sie eine jährliche Ausgleichszahlung vom Staat, die rund 14 Prozent ihres Etats ausmacht. Zum größten Teil finanziert sie sich aber durch den Verkauf ihrer Publikationen.

Freie Testplanung, anonymer Prüfmustereinkauf und Anzeigenfreiheit - das alles soll garantieren, dass die Stiftung Warentest unabhängig ist und dass auf ihre Qualitätsurteile Verlass ist.

Auch zu den Themen "Gesundheit und Kosmetik" finden Sie hier Tests und Informationen.

[Zur Stiftung Warentest]

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